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Presonus ADL700 High End Röhren Mikrofonvorverstärker
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Presonus ADL700 High End Röhren Mikrofonvorverstärker

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Garantie 2 Jahre
1.599,00 EUR
Art.Nr.: 1359-MOD
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  • 19/2HE High-End-Channel-Strip mit diskret aufgebauter Class-A-Vollröhrenvorstufe
  • vollparametrischem Kompressor
  • semiparametrischem 4-Band-EQ
  • Bypass-Schalter für EQ und Kompressor
  • EQ>Comp/Comp>EQ-Schalter, Mikrofon- (XLR)
  • Line- (XLR) und Instrumenteneingang (Klinke)
  • XLR-Ausgang
  • Phantomspeisung
  • Phase und Vordämpfung schaltbar
  • schaltbare Mikrofon-Eingangsimpedanz (4 Stufen)
  • schaltbares Hochpassfilter (4 Einsatzfrequenzen)
  • Gain-Schalter und -Trimmregler
  • analoges VU-Meter
  • frontseitiger Netzschalter

2005 hat PreSonus den in der Folge mehrfach preisgekrönten Vollröhrenvorverstärker ADL 600 vorgestellt: eine Co-Produktion mit dem US-amerikanischen Röhren-Guru Anthony DeMaria und ein zweikanaliger Studio-Vorverstärker allererster Güte mit verblüffenden Schaltungsdetails, kompromissloser Fertigung und einer überragenden Audioqualität. Beim neuen ADL700 erweitert PreSonus dieses Konzept mit einer perfekt passenden EQ- und Kompressorsektion zu einem veritablen Premium-Channel-Strip. Schon allein mechanisch beeindruckt der ADL 700: das Gerät wiegt satte 10,3 Kilogramm, hat eine Gehäusetiefe, die beinahe der Breite entspricht und eine fast 10 mm starke Frontblende. Edle, achtstufige Drehschalter, butterweich laufende Drehregler und fette Kippschalter mit Status-LED komplettieren den Auftritt.

Aber wichtiger sind die inneren Werte: ein riesiger, Übertragungsbereich von 10 Hz bis 45 kHz, ein gigantischer Headroom kombiniert mit minimalem Eigenrauschen, sein stets musikalischer High-End-Sound und die unglaubliche Vielseitigkeit charakterisieren diesen Edel-Kanalzug am besten. Eine spektakuläre Röhrenvorstufe in Boutique-Qualität kombiniert mit einem eigens entwickelten FET-Kompressor und einem bewusst musikalisch abgestimmten, nie schrill klingenden 4-Band-EQ. Dank der Rauscharmut eignet sich der ADL 700 natürlich ganz hervorragend, um auch leise oder schwachbrüstige Eingangsignale auf einen optimalen Arbeitspegel zu verstärken.

Und jetzt zu den Details:

Die Eingangssektion

Mikrofon- und Line-Eingang sind als symmetrische XLR-Buchsen ausgeführt, dazu einen hochohmigen Klinkeneingang zum direkten Anschluss von E-Gitarre, E-Bass usw. Danach kommt ein eigens für PreSonus gefertigter Cinemag-Übertrager feinster Güte zum Einsatz, massiv geschirmt, damit störende HF-Einstreuungen von vornherein kein Thema sind. Außerdem kann man ihn, wenn man ordentlich Pegel draufgibt, auch in die Sättigung fahren, was je nach Signal durchaus angenehm, nämlich cremig klingen kann.

Zur Quellenwahl nutzt man einen Edel-Drehschalter, der im Falle des Mikrofoneingangs gleich vier verschiedene Impedanzen anbietet, um ihn entweder so präzise wie möglich an die Ausgangsimpedanz des jeweilig verwendeten Mikrofons anzupassen oder aber um subtile Änderungen des Ansprechverhaltens und dezente Klangfärbungen zu erzielen. Phantomspeisung und 20-dB-Vordämpfung lassen sich bei Bedarf mit einem satten Klick zuschalten.

Die Vorverstärkersektion

Damit wir uns gleich richtig verstehen: mit dem manchmal strapazierten Begriff Vintage-Sound hat der ADL-700 wenig zu tun. Wir sprechen hier über ein echtes High-End-Gerät mit genialem Schaltungsdesign aus der Feder des amerikanischen Valve-Gurus Anthony DeMaria.Die beiden 6922 und die 12AT7 arbeiten mit einer Versorgungsspannung von 300 Volt (!), was sich deutlich bemerkbar macht, und zwar durch eine hohe Austeuerungsreserve, ein minimales Eigenrauschen, satt-souveräne Bässe, weich-samtige Höhen und einen enorm nuancenreichen Klang. Die jeweils gewünschte Vorverstärkung wird mit einem Qualitäts-Drehschalter in 5-dB-Schritten und einem Trimmpoti zur Feinabstimmung erledigt.Bevor das Signal an den Kompressor übergeben wird, könnte man es noch mit einem vierstufigen Hochpassfilter von unangenehmem Rumpeln befreien und/oder mit dem POLARITY-Schalter die Phase drehen.

Die Kompressorsektion

PreSonus hat diesen analogen Kompressor eigens für den ADL 700 entwickelt und sich bewusst für eine hochwertige FET-Schaltung entschieden. Anders als viele Optokompressoren unterliegt sie nämlich keinerlei temperaturabhängiger Schwankungen ein ADL 700 kann mit seinen drei Röhren schon ein wenig warm werden und ermöglicht bei Bedarf richtig schnelle Ansprechzeiten, um das Eingangssignal während der Aufnahme zuverlässig im Zaum zu halten. Der Kompressor kann wenn gewünscht ordentlich zupacken, klingt aber dennoch im musikalischen Sinne stets angenehm. Je nach Einsatzzweck lässt sich der Kompressor vor oder hinter die EQ-Sektion oder auch auf Bypass schalten.

Die Klangregelung

Auch diese Sektion wurde komplett neu für den ADL 700 entwickelt. Und erneut wurde auf Musikalität bewusst das Hauptohrenmerk gelegt: eine moderate, feste Güte und bei Bedarf auf Kuhschwanz umschaltbare Seitenbänder garantieren Sounds, die nie unangenehm oder penetrant daherkommen. Die vier Bänder überlappen sich großzügig und lassen sich wirkungsvoll mit ±16 dB bearbeiten. Der EQ kann vor oder hinter den Kompressor geschaltet werden und man kann ihn auch komplett ausschalten.

Die Ausgangssektion

Bevor das Signal an der rückwärtigen XLR-Buchse mit Line-Pegel ausgegeben wird, durchläuft es noch ein edles Jumbopoti rechts auf der Frontblende, das analoge VU-Meter welches bei Bedarf auch die Pegelreduktion des Kompressors anzeigen kann und natürlich noch mal einen fetten und perfekt abgeschirmten Cinemag-Übertrager, diesmal ausgangsseitig.

Der ADL 700 ist schlicht und einfach ein Sahne-Preamp allererster Güte. Alles, was Sie jetzt noch benötigen, ist eine im Idealfall gleichermaßen faszinierende Signalquelle

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